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Wenn man es „in den Knochen hat“…

…verspricht eine Massage möglicher Weise Linderung - die Ursache des Schmerzes erreicht man auf diese Weise allein jedoch nicht mehr effektiv. Notwendig ist dann eine Korrektur der knöchernden Komponente unseres Bewegungsaaparates in Form einer manuellen Wirbelsäulen-Therapie. Mein Repertoire in diesem Bereich umfasst verschiedene Techniken / Methoden.

Die Basis unseres Bewegungsapparats

Die zwei wesentlichen Komponenten sind 1. das Skelett- / Knochensystem und 2. unser Muskelsystem. Sie sind verbunden durch Sehnen und Bänder und voneinander abhängig, d.h.: ist beides in Einklang miteinander und optimal abgestimmt, „läuft der Apparat“ reibungslos. Ist hingegen „Sand im Getriebe“ läuft „die Maschinerie“ unrund – ein Fall für die Wirbelsäulen-Therapie.

Ein Fall für die Wirbelsäulen-Therapie

Oft reichen bereits kleine Ursachen, um das Miteinander von Muskeln und Knochen zu stören. Das kann körperliche Arbeit oder der nicht ergonomische Arbeitsplatz sein. Wenig oder einseitige Bewegung, das Schlafen auf der Couch oder ein Unfall. All dies kann Verspannungen und Rückenschmerzen verursachen und zu Bewegungseinschränkungen führen.
Ist nur die Muskulatur verspannt hilft Massage sehr gut. Ist aber im Bereich des Skelettsystems etwas verschoben, kann eine Wirbelsäulen-Therapie gute Dienste leisten.

Kombination der effizientesten Techniken

Chiropraktik

Der heilende Ruck. Der Begriff Chiropraktik kommt aus dem Griechischen und bedeutet mit dem Händen ausführen. Blockierungen von Gelenken werden mit einem gezielten „Ruck“ gelöst.

Die Dorn-Methode

Die Wirbelsäulen-Therapie nach Dorn wird auch die sanfte Chiropraktik genannt. Hier arbeitet der Patient aktiv mit. Sie bietet die Möglichkeit, fast alle Gelenke des Körpers auf schonende Weise in ihre ursprüngliche gesunde Lage zurückbringen.

Die Hock-Methode

Die Wirbelsäulen-Therapien sind immer mit einer Massage verbunden, denn verspannte Muskeln sind oft stärker als die knochigen Verbindungen. Dadurch wird vermieden, dass der verspannte Muskel den korrigierten Wirbelkörper sogleich wieder in die krankhafte Position zwingt.

Wann eine Wirbelsäulen-Therapie sinnvoll ist:

  • Zur Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden und oder Bewegungseinschränkungen
  • Bei Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, die auf funktionellen Störungen der Gelenke beruhen.
  • Bei Blockaden des Gelenkspiels, die zu Irritationen des Nervensystems führen
  • Zum Beispiel: Kopfschmerzen, Ischiasbeschwerden, Brust- und Magenschmerzen, Herzbeschwerden
Mehr zum Thema Wirbelsäulentherapie

Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. – Informationen zur Wirbelsäulen-Therapie nach Dorn
Bund deutscher Chiropraktiker e.V. – Informationen zur Chiropraktik

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