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Schüßler-Salze

Der Entdecker

Dr. med Wilhelm Heinrich Schüßler lebte vom 21. August 1821 bis 30. März 1898.
Er therapierte ca. 15 Jahre nach dem Ähnlichkeitsprinzip der klassischen Homöopathie. Doch die kaum überschaubare Anzahl von Pflanzen und Wirkstoffen, die der Homöopathie zur Verfügung stehen, störte ihn zunehmend. Er wollte eine Medizin fürs Volk, die auch für den Laien verständlich war.
Und er war nicht nur Arzt, sondern auch Wissenschaftler. Er verbrannte Organe und untersuchte die Asche. Dies ist kein homöopathischer Gedanke, sondern erklärbare physiologische, biochemische Erkenntnisse. Was von uns übrig bleibt, sind Mineralstoffe (=Mineralsalze). Er folgerte, dass Krankheit zurückzuführen ist auf den Mangel der Mineralstoffe und die Heilung durch die Zugabe der Mineralsalzen erfolgen könnte. Durch seine homöopathische Prägung als Arzt, war es für ihn naheliegend die Mineralstoffe nach den Regeln der Homöopathie herzustellen.

Die Wirkung

Die Mineralsalzwirkung beruht auf einem Reiz. Das bedeutet, dass wir nicht mit den Schüßler Salzen unseren Mangel beheben. Die Salze helfen uns vielmehr dabei, dass die Mineralstoffe, die wir über die Nahrung aufnehmen, auch in die Zellen gelangen. Schüßler-Salze werden auch als Schlüssel bezeichnet. Sie öffnen den Mineralstoffen die „Tür“ der Zellen.

Welche Schüßler-Salze sollte ich nehmen?

Die Mineralsalzwirkung beruht auf einem Reiz. Das bedeutet, dass wir nicht mit den Schüßler Salzen unseren Mangel beheben. Die Salze helfen uns vielmehr dabei, dass die Mineralstoffe, die wir über die Nahrung aufnehmen, auch in die Zellen gelangen. Schüßler-Salze werden auch als Schlüssel bezeichnet. Sie öffnen den Mineralstoffen die „Tür“ der Zellen.

Übersicht der Schüßler Mineralstoffe

Dr. Schüßler hielt die 12 folgenden Mineralsalze für bedeutungsvoll. Auf diesen Salzen baute er sein Heilsystem auf, dass wir heute unter dem Begriff Schüßler-Salze kennen.

  • Nr. 1. Calcium Fluoratum (Bindegewebe, Gelenke, Haut)
  • Nr. 2. Calcium Phosphoricum (Knochen, Zähne)
  • Nr. 3. Ferrum Phosphoricum (Immunsystem)
  • Nr. 4. Kalium Chloratum (Schleimhäute)
  • Nr. 5. Kalium Phosphoricum (Nerven)
  • Nr. 6. Kalium Sulfuricum (Stoffwechsel)
  • Nr. 7. Magnesium Phosphoricum (Muskeln)
  • Nr. 8. Natrium Chloratum (Flüssigkeitshaushalt)
  • Nr. 9. Natrium Phosphoricum (Stoffwechsel)
  • Nr. 10. Natrium Sulfuricum (Entschlackung)
  • Nr. 11. Silicea (Bindegewebe, Haut, Haare)
  • Nr. 12. Calcium Sulfuricum (Gelenke, Eiter)
Erklärungen und Studien zu den Schüßler-Salzen

Biochemische Bund Deutschlands e.V. – Übersichtliche Informationen zu allen 12 Schüßler-Salzen
Empirische Studie zur Wirkung der Schüller-Salze, www.forschung-und-wissen.de

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